Was ist es
Die Einträge dieser App liegen im Speicher deines Browsers, auf deinem Gerät. Es gibt keine Datenbank bei uns, in der sie stehen. Wir betreiben einen Server, aber der weiß nur, wer Zugang hat — nicht, was jemand schreibt.
Wo deine Sachen liegen
Und wo nicht
- Journal und Ritual-Antworten
- Selbstwert, Kompass, Lebensrad
- Bedürfnisse und Therapie-Notizen
- Träume, Fotos, erzeugte Bilder
- Vertonte Meditationen
- Der Zyklus-Kompass
- Ob dein Zugang frei ist
- Deine Anmeldung für Mitteilungen
- Wie viel KI du diesen Monat verbraucht hast
Mehr nicht. Es gibt keine Tabelle mit deinen Einträgen.
Das Problem, das es löst
Ein Journal auf fremden Servern ist ein Journal, das jemand lesen kann.
Wer ein Tagebuch bei einem Anbieter speichert, verlässt sich darauf, dass dieser Anbieter dicht hält, nicht verkauft wird, nicht gehackt wird und keine Behörde etwas herausverlangt. Bei Gesundheitsdaten — und Journal, Therapienotizen und Zyklus sind Gesundheitsdaten — ist das eine große Wette.
So sieht die Lösung aus
Die Wette gar nicht erst eingehen.
- 1Beim Schreibenalles bleibt lokal, es geht keine Anfrage hinaus.
- 2Die Anmeldung prüft nur, ob dein Zugang frei ist.
- 3Vier Funktionen brauchen das Netzsie fragen vorher, einzeln.
- 4Was bleibt und was geht, steht offen in der Datenschutzerklärung.
Warum das wirkt
Das ist keine Frage der Wirksamkeit, sondern der Bauweise — und sie hat einen Preis, den wir offen nennen: Es gibt keine Kopie bei uns, die dich rettet. Wenn du die App vom Startbildschirm löschst oder die Websitedaten leerst, sind deine Einträge weg. Deshalb erinnert die App an die Sicherung, sobald wirklich etwas zu verlieren ist. Ein Anbieter, der deine Daten hält, könnte dir hier helfen — und könnte sie im selben Zug herausgeben müssen. Wir haben uns für die andere Seite entschieden.
Für diese Funktion gibt es keine Studienlage, auf die wir uns berufen könnten — und wir tun auch nicht so. Was oben steht, ist die Begründung, nicht ein Beleg.