Was ist es
Drei Ansichten auf das, was war: ein Kalender, in dem jeder Tag anklickbar ist; ein Wochenstreifen, der auf einen Blick zeigt, wie die letzten sieben Tage liefen; und der Jahreskreis mit allen besonderen Tagen. Dazu am Sonntag der Wochenbrief: ein kurzer Text, gebaut aus deinen eigenen Sätzen der Woche.
Deine Woche
24. bis 30. August
- Mo
- Di
- Mi
- Do
- Fr
- Sa
- So
„Diese Woche kam dreimal das Wort Ruhe vor. Am Donnerstag hast du nichts geschrieben — und am Freitag stand da: heute ging es wieder.“
Gebaut aus deinen eigenen Sätzen. Kein Text von woanders.
Das Problem, das es löst
Man schreibt monatelang und liest es nie wieder.
Ein Journal wächst, aber niemand blättert zurück — es gibt keinen Anlass und keinen Einstieg. Damit fehlt genau der Teil, der aus Notizen Erkenntnis macht: das Wiedersehen mit dem, was man vor sechs Wochen dachte, und die Feststellung, dass es sich verändert hat.
So sieht die Lösung aus
Der Anlass kommt von selbst, und der Einstieg ist ein Klick.
- 1Wochenstreifen auf dem Startbildschirmsieben Tage, ein Blick.
- 2Kalenderjeder Tag mit Inhalt ist markiert und öffnet sich.
- 3Sonntagabendder Wochenbrief, aus deinen eigenen Sätzen.
- 4Jahreskreiswas war: und die nächsten drei Termine.
Warum das wirkt
Beim expressiven Schreiben zeigt sich in der Forschung, dass der Nutzen mit der Verarbeitung wächst — mit dem Herstellen von Zusammenhang, nicht mit der Menge des Geschriebenen. Wiederlesen ist die einfachste Form davon. Für den Wochenbrief selbst gibt es keinen Beleg; er ist eine Antwort auf ein praktisches Problem: Rückblick passiert nicht, wenn er Arbeit ist. Also kommt er von selbst, sonntags, und besteht aus nichts, was jemand anders geschrieben hat.
- Pennebaker & Chung (2011): Expressive Writing — Connections to Physical and Mental Health. Oxford Handbook of Health Psychology.